Aus dem Neekästchen geplaudert

Wenn es einmal wehtut. Und zwar so richtig.

FahrradGarderobe. Schön. Gut. Kennt ihr in- und auswendig. Und hinter den Kulissen so? Dann plaudern wir auch gerne aus dem „Neekästchen“ und schütteln vor lauter leiser Freude über unsere kleinen, menschlichen Pannen den Kopf. Zum Beispiel damals im Spätsommer 2015. Und das ging so:

Hin. Und weg. Unser Wohnei 2015.

Wenn das Neekästchen wartet.

Nach 120 Stunden Öffnungszeit auf dem MS Dockville-Festival am Stück. Durchgerockt. Und unmittelbar nach einem Termin beim TÜV. Nach viel zu wenig von viel zu allem auf dem Weg nach Hause ist kurz hinter den Elbbrücken Ende mit Heimwe[h]g. Irgendwas mit Bremse, sehr intensiv stinkendem Gummi und dem ADAC-Abschleppdienst. Einer der wenigen Momente, in denen sich Selbstständigkeit so gestaltet, wie der Himmel über Hamburg im selben Moment: Unstet, grau aber doch mit ausreichend blauer Hoffnung. Allerdings auch mit einem Wohnei weniger.

T[r]oastbrot im Regen.

Erste Hilfe leistet, neben dem Abschlepper, nicht nur ein veritabler Drecksimbiss um die Ecke, der das Nervenkostüm flickt. Erste Hilfe leistet immer auch E U R E Dankbarkeit, die wir so oft an der FahrradGarderobe erfahren dürfen. Unser „Neekästchen“ piekst dann immer ein kleines bisschen weniger schlimm. Genau dafür haben wir euch alle schrecklich lieb.